Donnerstag, 31. Dezember 2015

Ein frohes neues Jahr!

Hallo ihr Lieben!
Ich hoffe, ihr hattet auch so schöne Weihnachtstage wie wir. Wir hatten einige Termine, aber alles hat gut und entspannt geklappt. Die Tage "zwischen den Jahren" haben wir sehr ruhig verbracht. Mein Mann musste arbeiten, aber der Rest war im Ferienmodus. Ich habe die Kalender vorbereitet und einige Listen für das nächste Jahr geschrieben.
Den heutigen Tag werden wir ähnlich wie in den letzten beiden Jahren verbringen. Nachmittags gibt es kleine Berliner und Piepkuchen (Neujahrskuchen), zu fünf Uhr fahren wir zu einem ganz tollen Feuerwerk für Kinder. Danach machen wir Raclette und werden Spiele spielen.

Kommt gut ins neue Jahr! Nächste Woche hört ihr wieder von mir!

Donnerstag, 24. Dezember 2015

Frohe Weihnachten!

Wir feiern einen Geburtstag- Gott wird Mensch. Ich wünsche euch ein wunderschönes Fest mit all euren Lieben!
Habt nicht zuviel Stress, genießt die Familienzeit. 

Frohe Weihnachten!

Stephanie

Mittwoch, 23. Dezember 2015

Bratapfelgelee - ein Last-Minute-Geschenk

Heute noch mal ein paar Geschenktipps in letzter Minute. Etwas selbstgemachtes aus der Küche kann man immer verschenken. Dieses Bratapfelgelee ist ganz einfach und schnell gemacht.

1 l naturtrüber Apfelsaft
500g Gelierzucker 2:1
1 TL Zimt
1/2 TL Lebkuchengewürz

Aus diesen Zutaten einfach eine Marmelade kochen. Optisch macht es noch mehr her, wenn man in jedes Glas eine Sternanis oder eine Zimtstange gibt.

Noch ein einfaches aber sehr leckeres Geschenk aus der Küche: Kokostraum

Dienstag, 22. Dezember 2015

Pimp my calender - eine einfache Stifttasche selbst genäht

Ich habe euch ja schon ein bisschen von meinem Kalender erzählt. Ich mag den "Mein Jahr"-Kalender von Bianka Bleier wirklich sehr gerne, aber er hat für mich einen großen Nachteil: Er besitzt keine Stiftlasche! Und die brauche ich!
Einen Kuli am Deckblatt festklemmen ist für mich nicht wirklich eine Alternative, denn meistens fliegt der doch ab...
Einmal habe ich Stiftlaschen zum Einkleben in den Kalender gefunden, dann habe ich mir eine komplette Kalenderhülle genäht.
Für den nächsten Kalender habe ich diese Stifttasche genäht. Das ist ganz einfach und vielleicht auch noch ein tolles Last-Minute-Geschenk:

Ihr braucht einen Stoffstreifen, der ungefähr 2,5 mal so lang wie der Kalender ist. Die Breite richtet sich danach, wieviele Stifte ihr reinstecken wollt, probiert es ruhig einfach aus.

 Den Stoffstreifen rechts auf rechts legen und an drei Seiten vernähen, wenden.
 Die offene Seite nach unten legen, einen schmalen Saum nähen. Den unteren Teil des Stoffstreifens hochklappen, ca. bis zur Hälfte. An den Seiten vernähen.
 Fast fertig! Jetzt noch oben und unten auf den Rückseite ein Gummiband anbringen, dieses etwas spannen.
 Fertig!

Montag, 21. Dezember 2015

Die BAJ-Adventschallenge - die Gewinnerin

Hier sind die Beiträge zur Adventschallege. Leider gab es nur vier Beiträge, aber so sind die Gewinnchancen natürlich gut.
Jesaja 9 von Karina
Lukas 1,30 von Frauke
Lukas 2 von Claudia
von Ni Ci
Und wer hat jetzt die Goodiebag gewonnen?

Wer bekommt die Überraschungspost?

Ja wer wohl...?





Die Gewinnerin ist (Trommelwirbel bitte!)



Frauke!
Bitte melde dich möglichst schnell bei mir, damit sich der Umschlag schnell auf den Weg machen kann!

Samstag, 19. Dezember 2015

Die Dezember-Challenge Teil 3

Normalerweise poste ich nichts am Wochenende - aber diesen Teil von Courtneys Dezemberchallenge finde ich sehr passend... "Mädels- ihr braucht ein Schaumbad!"
"Geh und nimm ein Schaumbad!"
"Geh' früh ins Bett und ruh' Dich einmal so richtig aus!"
"Setz' Dich mit einer heißen Tasse Kaffee und einem Buch hin und mach' mal eine Pause!"

Wie, keiner sagt so etwas zu Euch? Zu mir auch nicht. Und ich bin dann auch noch der Typ, der glaubt, dass er immer weiter und weiter und weiter rackern kann, wie der kleine Duracell Hase in der Werbung.

Durch die Nutzung der Elektrizität haben wir die Nacht zum Tag gemacht und anstatt bei Dunkelheit zu ruhen, wie der Rest der Natur, trotzen wir ihr und machen immer weiter. Wir leben in einer Welt in der 24 Stunden am Tag Computer, Fernsehgeräte, Mobiltelefone und iPods laufen. Restaurants und sogar schon Lebensmittelgeschäfte haben immer länger offen. Wir leben in einer hyperaktiven Kultur und wundern uns warum so viele unserer Kinder... hyperaktiv werden?!

Wir müssen wieder langsamer werden und ruhige Momente schaffen, da es die ruhigen Momente sind, in denen wir klar sehen.

Wenn wir schuften wie aufgezogen, können wir die Menschen um uns herum nicht sehen. Die nicht, die unsere Hilfe brauchen oder einfach ein Gespräch oder eine Umarmung. Unseren Ehemann nicht, der unsere Aufmerksamkeit braucht. Wir setzen uns nicht ans Bett unserer Kinder und hören ihnen zu, wir schreiben keine Briefe oder E-Mails an gute Freunde oder rufen einfach einmal wieder jemanden an, von dem wir länger nichts mehr gehört haben. Wir sehen den Sonnenuntergang nicht und fangen nicht spontan an zu singen und wir können ganz sicher nicht Gott in unserem Leben hören.

Natürlich haben wir gerade vor Weihnachten alle eine lange To-Do-Liste und jeder hat sein Bündel zu tragen. Aber werfen wir doch für einen kurzen Moment einen Blick auf Jesus:
Die Last der ganzen Welt lag auf seinen Schultern. Er kannte jeden einzelnen verletzten Mann, Frau oder Kind. Die Bedürfnisse von denen er wusste gehen weit über das hinaus, was wir uns je vorstellen können - und doch hat er nicht allen geholfen. Er glaubte nicht an den Geschwindigkeitsrausch - daran, an jedem Tag so viel zu erreichen, wie irgendwie möglich. Er nahm sich die Zeit für ein Gespräch, die Zeit in den frühen Morgenstunden zu erwachen und mit Gott alleine zu sein, er nahm sich die Zeit zu schlafen, wenn er müde war, wie beispielsweise, als er im Sturm auf dem Boot geschlafen hat.

Und daher ist auch für uns die Zeit der Stille und nicht die Zeit der Eile wichtig:

Diese Woche gibt es folgende Herausforderung: Nehmt Euren Kalender und tragt Euch einen Termin für ein Schaumbad ein. Nehmt Eure Bibel mit und lest die Gechichte der Geburt Jesu in Matthäus, Kapitel 1 und 2 und in Lukas, Kapitel 1 und 2.

Ein Schaumbad ist etwas komplett kostenloses, das nur wir uns selbst gönnen können. Etwas, das wir ganz alleine machen, wo wir die Hektik stoppen und in der Stille reflektieren und klar sehen können. Klar ist es eine große Versuchung am Ende eines anstrengenden Tages den Fernseher einzuschalten und sich einen kleinen Snack zu gönnen. Klar kann man dabei Stress abbauen. Aber es kommt nichts dabei heraus.

Ein tolles Schaumbad braucht etwas Planung und die sieht in etwa so aus:

1. Ruhe - alle Kinder schlafen und der Mann weiß, dass wir nicht gestört werden wollen!
2. Heißes Wasser und viel, angenehm riechender Schaum!
3. Leise klassische Musik!
4. Ein Handtuch als Kopfkissen.
5. Ein kaltes Getränk griffbereit.
6. Die Bibel oder auch ein anderes gutes Buch oder einfach nur Ruhe und Zeit zum Nachdenken.
Vielleicht noch eine Kerze?

Und jetzt: Zurücklehnen, entspannen und alleine sein - 25 Minuten et voilà - man fühlt sich wie neu geboren!


Nicht warten bis das Haus sauber ist, die Wäsche gefaltet und alle Geschenke verpackt - das wird nie der Fall sein. Gib Dir selbst die Erlaubnis mitten im größten Trubel einen Augenblick Frieden zu genießen - Frieden auf Erden!

Donnerstag, 17. Dezember 2015

Pimp my calender - Wie ich meinen Kalender aufhübsche und nutze

Ich habe ja schon einiges über meine Organisation gelesen und jetzt möchte ich euch nochmal das Herzstück genauer vorstellen - meinen Kalender!

Seit Jahren nutze ich den "Mein Jahr" Kalender von Bianka Bleier. Ich mag die Gestaltung und auch die Aufteilung entspricht ziemlich meinen Bedürfnissen. Ich habe schonmal darüber nachgedacht auf ein Filofax-System umzusteigen, aber ich nutze die Kalender auch ein wenig als Tagebuch. Außerdem mag ich es, zum Jahreswechsel einen neuen Kalender vorzubereiten.

Obwohl ich schon seit längerer Zeit Washi-Tapes nutze bin ich erst vor einigen Wochen auf die Idee gekommen, diese als Unterteilung bzw. Lesezeichen im Kalender zu nutzen. Bei dem Kalender für 2016 habe ich jeden Monat mit so einem "Tab" gekennzeichnet. Für den aktuellen Monat und Tag nehme ich die Bänder, die zum Kalender gehören. Im Tageskalendarium befindet sich aber auch eine Seite zum Monatsanfang mit Dingen, die in diesem Monat anliegen. Diese Seite möchte ich mehr nutzen um monatliche Ziele zu notieren, aber je weiter der Monat fortschreitet, desto schwieriger war sie zu finden. Mit dem Washi-Tape ist dieser jetzt gekennzeichnet und einfach zu finden. Ebenso habe ich die für mich wichtigen Bereiche mit Tabs versehen: Stundenpläne, die Listen, das Adressbuch....

Ich habe mir auch diesen hübschen Block mit Post-its gegönnt (aus dem Schreibwarenladen). Damit kann ich eine To-Do-Liste über mehrere Tage "mitnehmen" und muss nicht alles immer neu notieren. Ich finde das sehr praktisch und nutze es oft. Normale Post-its tuen es natürlich auch.

Wenn ich bei meiner wöchtentlichen Terminplanung ein bisschen Zeit habe, nehme ich mir manchmal ein paar Minuten um die Kalenderseiten der nächsten Woche etwas aufzuhübschen. Nichts Aufwendiges - vielleicht ein Sticker, Stempel oder etwas Washi-Tape.
Die ersten Seiten des Kalenders verziere ich meistens zum Jahreswechsel - gerne mit einem schönen Familienfoto.

Freitag, 11. Dezember 2015

Die Dezember-Challenge Teil 2

Heute kommt der zweite Teil von Courtneys Dezember-Challenge:

In zwei Wochen ist Weihnachten und unsere To-Do-Listen sind kilometerlang. Und wir ruhen nicht, da wir das Weihnachtsfest für unsere Familien zu etwas ganz Besonderem machen wollen. Und weil wir nicht ruhen, verlieren wir unsere Ziele aus den Augen... Frieden, Freude und Liebe. Wir fühlen uns überfordert, gereizt, frustriert und unbeachtet. Wir kommen emotional vom Weg ab.


Wir glauben, dass mehr Plätzchen, mehr Geschenke, mehr Dekoration, mehr Weihnachtsfeiern, mehr, mehr, mehr... uns glücklicher machen. Und sogar wenn wir anderen gutes Tun und uns sozial engagieren, bringt diese Überaktivität Chaos und Durcheinander in unsere Familien.

Dieses "Leben auf der Überholspur" bedeutet auch, dass uns die Zeit fehlt, die wir alleine verbringen um in uns hineinzuhören, Kraft zu schöpfen und Weisheit zu erlangen. Als wir in den letzten Wochen diese starken Schneefälle hatten, wurden wir an manchen Orten zu einer kleinen Ruhepause gezwungen. Das Wetter hat uns wieder daran erinnert, dass die Natur im Winter ruht. Und genau so brauchen wir die Ruhe. 

Zur Herausforderung dieser Woche passt der Psalm 23:
Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen. Er lässt mich lagern auf grünen Auen und führt mich zum Ruheplatz am Wasser. Er stillt mein Verlangen; er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen.

Die Herausforderung der Woche:

Gebt Euch die Erlaubnis, die To-Do-Listen liegen zu lassen und zur Ruhe zu kommen.


Tragt Euch einen Abend im Kalender ein, an dem Ihr besonders früh zu Bett geht. Nehmt Euch die Bibel mit und lest in Jesaja 7.14, Micha 5.2, Jeremia 23.5 und Jesaja 53. Es sind Prophezeiungen, die sich durch die Geburt und das Leben von Jesus erfüllt haben. Nehmt Euch zusätzliche warme Decken mit und dann Licht aus für einen tiefen und störungsfreien Schlaf!

Ich wünsche euch ein schönes drittes Adventswochenende!

Dienstag, 8. Dezember 2015

Wieder hervorgekramt: Das Hohelied der Liebe für Weihnachtsfrauen

Zwischen all dem Basteln, Dekorieren, Backen, Bestellen, Verpacken, Singen, Feiern, Besinnlich-sein-sollen, Vorbereiten und Alltag managen eine kleine Erinnerung an das Wesentlichste:

(frei nach 1. Korintherbrief, Kapitel 13 )


Wenn ich mein Haus perfekt mit Lichterketten, Tannenzweigen und klingenden Glöckchen schmücke, aber keine Liebe für meine Familie habe, bin ich nichts als eine Dekorateurin. 


Wenn ich mich in der Küche abmühe, kiloweise Weihnachtsplätzchen backe, Feinschmeckergerichte zubereite und zum Essen einen mustergültig gedeckten Tisch präsentiere, aber keine Liebe für meine Familie habe, bin ich nichts als eine Köchin. 



Wenn ich in der Suppenküche mithelfe, im Seniorenheim Weihnachtslieder singe und all meinen Besitz an die Wohlfahrt spende, aber keine Liebe für meine Familie habe, gibt es mir gar nichts. 



Wenn ich den Christbaum mit glänzenden Engeln und gehäkelten Eissternen schmücke, an ergreifenden Feiern teilnehme und im Chor Kantaten singe, aber das Jesuskind vergesse, dann habe ich nicht begriffen, worum es zu Weihnachten geht. 



Die Liebe unterbricht das Backen, um das Kind zu umarmen. Die Liebe lässt das Dekorieren sein und küsst den Ehemann. 



Die Liebe ist freundlich trotz Eile und Stress. Die Liebe beneidet andere nicht um ihr Haus mit ausgesuchtem Weihnachtsporzellan und passenden Tischtüchern. 



Die Liebe schreit die Kinder nicht an, sondern ist dankbar, dass es sie gibt. 



Die Liebe gibt nicht nur denen, die etwas zurück geben, sondern beschenkt gerade die mit Freuden, die das Geschenk nicht erwidern können. 



Die Liebe erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, erduldet alles. 



Die Liebe hört niemals auf. Fotohandys werden zerbrechen, Perlenketten werden verloren gehen, Golfschläger werden verrosten. Aber das Geschenk der Liebe wird bleiben.


(Quelle unbekannt)

Sonntag, 6. Dezember 2015

Die Bible-Art-Journaling-Adventschallenge

Besser spät als gar nicht... aber wie angekündigt habe ich ausnahmsweise mal etwas am Sonntag für euch, und zwar für alle BAJler unter euch: Eine Bible Art Journaling Challenge zur Adventszeit.

Die Aufgabe:
Gestaltet eine Seite zu einem Bibelvers der sich auf Advent/Weihnachten bezieht. Das muss nicht unbedingt die Weihnachtsgeschichte sein!

Schickt mir das Foto per Email an kleinesfamilienunternehmen@gmail.com oder poste es auf Facebook unter den Link zu diesem Artikel, am Montagmorgen werde ich den Post veröffentlichen. Ihr könnt auch mehrere Seiten gestalten und die Fotos posten, aber jeder Teilnehmer hüpft nur einmal in den Lostopf.
Die Challenge endet am vierten Advent. Am darauffolgenden Montag werde ich den Gewinner verkünden, dann kann der-/diejenige den Gewinn vielleicht sogar noch vor Weihnachten bekommen.

Und was gibt es zu gewinnen?
Natürlich das, was alle BAJ-ler so lieben: eine von mir zusammengestellte Goodie-Bag! Was genau drin ist, ist natürlich eine Überraschnung. Vielleicht eine Auswahl von verschiedenen Papiern? Stempel? Stifte? Sticker?  Tags? Lasst euch überraschen!

Freitag, 4. Dezember 2015

Die Dezember-Challenge - Teil 1

Diese Dezember-Challenge wurde von Courtney von Women Living Well geschrieben. Sie hat sie vor einigen Jahren auf ihrem Blog veröffentlicht. Es war eine der ersten Sachen, die ich von ihr (und in der Bloggerwelt überhaupt) gelesen habe. Katja von "Ein bisschen Haushalt..." hat die Challenge übersetzt und schon einmal gepostet. Die beiden waren so nett, mir zu erlauben den Text erneut zu veröffentlichen. Hierbei soll es aber nicht darum gehen, euch noch eine zusätzliche Aufgabe im Advent aufzubürden - sondern darum, sich kleine Auszeiten im Vorweihnachtsstress zu schaffen und sich zu besinnen: 

Das erste Weihnachtslied wurde von den Engeln gesungen:
"Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden
bei den Menschen seines Wohlgefallens." Lukas 2,14

Es gibt wieder eine Aufgabe für den Dezember um die Weihnachtszeit für uns selbst friedvoller zu
gestalten. Gerade dieses Jahr habe ich das Gefühl, dass noch mehr Termine in die Vorweihnachtszeit fallen, dass der Advent noch mehr mit Veranstaltungen und Verpflichtungen überlastet ist. Deshalb bin ich für jede Idee offen, Inseln zu schaffen, um den wahren Advent zuzulassen.
Jesus sagt: "Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu
tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen." Matthäus 11,28
Die Weihnachtszeit ist letztendlich so kurz und ehe wir uns versehen ist Weihnachten vorbei und wir
erinnern uns vor allem an den Stress und die Anstrengungen das Fest für unsere Familien zu
gestalten und allen Anforderungen gerecht zu werden.
So, wie ich versuche, meinen Kindern kleine Erinnerungen zu verschaffen, an eine friedliche und
besinnliche Weihnachtszeit, genau so kann ich mir selbst kleine Inseln der Ruhe schaffen.
Diese Challenge ist an der Bibel orientiert und an einem christlichen Weihnachtsfest. Ich selbst
möchte das ausprobieren und mich wieder etwas mehr darauf einlassen. Aber ich bin ganz sicher,
dass man auch anders zur Ruhe kommen kann und höre gerne von Euch, wie Ihr diese
Herausforderung angeht!
Diese Woche ist die Aufgabe folgende:
Schreibe oben auf Deinen Kalender - 1. Petrus 5,7 "Werft alle eure Sorgen auf ihn, denn er
kümmert sich um euch." Daran können wir uns festhalten, wenn wir wieder auf den Kalender
blicken und uns ganz bange wird ob all der Dinge, die wir zu erledigen haben, all der Termine, die
auf uns zukommen.
Außerdem können wir wieder eine extra große Kerze anzünden und jedes Mal, wenn unser Blick
auf die Kerze fällt, um Frieden in unserem Haus bitten. Ich werde meine Kerze wieder morgens
anzünden, aber auch mittags, wenn wir zuhause sind. Sie steht in der Küche, der zentrale Dreh - und
Angelpunkt unseres Haushaltes.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende - wenn alles wie geplant klappt hört ihr aber auch am Sonntag wieder von mir.

Dienstag, 1. Dezember 2015

Kinder, Küche, Kirche im Dezember und ein paar Links zum Thema Advent

Wieder ist der 1. - und somit ist Zeit für den monatlichen Link-up. Heute etwas später als sonst, und nachdem es ein paar Tage ziemlich ruhig hier war. Geplant hatte ich das nicht - das wahre Leben kam mal wieder dazwischen. Nicht nur mit Terminen und viel Arbeit (z. B. der Adventsdeko), sondern vor allem deswegen, weil ich merkte, dass ich krank wurde... und da es mich beim letzten Mal so richtig aus den Socken gehauen hat, war ich diesmal sehr vorsichtig und habe auf die Bremse getreten. Ich habe mich auf das Wesentlichste konzentriert und es möglichst ruhig angehen lassen - und das mit Erfolg, denn ich bin halbwegs fit geblieben.
Jetzt aber wieder zum eigentlichen Thema:

Verlinken dürft ihr eigentlich fast alles, solange es im Großen und Ganzen hierhin passt. Also z. B. alles über Familie, Kinder, Haushalt, Dekorieren, Basteln. Ich werde eure verlinkten Beiträge auf meiner Facebookseite teilen, habt aber bitte Verständnis dafür, dass das auch mal ein, zwei Tage dauern kann.

Da die Beteiligung ja die letzten Male nicht ganz so toll war, habe ich auch noch ein paar Links zu alten Beiträgen von mir zum Thema Advent (damit euch nicht langweilig wird):
Liebling-Weihnachts-Flashmobs
Einfache Sterne zum Basteln
Tischlaternen basteln
Känguruhstern aus Transparentpapier

Dienstag, 24. November 2015

Ein Tipp für Weihnachtskarten

Wenn ihr in diesem Jahr nicht unbedingt Weihnachtskarten selbst basteln wollt oder keine Karte mit eigenen Fotos bestellen wollt, ist diese Idee vielleicht etwas für euch. 
Es ist nicht meine Idee, ich habe sie von einer Freundin, die sie auch von einer Freundin übernommen hat:
Legt doch einer Weihnachtskarte eine kleine Fotocollage bei! 
Ihr könnt bei vielen Anbietern einfache Fotocollagen als Fotoabzug bestellen- ich meine unsere hätten 20 oder 30 Cent das Stück gekostet. 
So könnt ihr eine Auswahl der schönster Schnappschüsse des Jahres mitschicken- ohne großen Aufwand oder hohe Kosten. 

Es grüßt euch
Stephanie

Montag, 23. November 2015

Weihnachten planen

Kaum zu glauben, aber Sonntag ist der erste Advent!

Um die Adventszeit möglichst stressfrei zu gestalten (ok, ganz klappt das ja nie, aber man tut was man kann), plane ich schon seit einer Weile für die Weihnachtszeit.

Im September habe ich angefangen mir Gedanken um die Weihnachtsgeschenke der Kinder zu machen. Ein großer Teil ist schon besorgt.
Jetzt sammel ich auch schon Ideen für selbstgemachte Geschenke und Kleinigkeiten - so möchte ich z. B. eine Weihnachtsmarmelade zum Verschenken einkochen (ggf. werde ich von dem Ergebnis und dem Rezept natürlich berichten, ebenso von einer kleinen Bastelidee).

In meinem Haushaltsordner habe ich auch eine Liste, wer alles eine Weihnachtskarte bekommen soll. Dazu gibt es morgen dann noch einen Tipp von mir! (Denkt dran, noch gilt der Rabattcode bei der Haushaltsfee!)

Am liebsten möchte ich jetzt auch schon den konkreten Ablauf der Feiertage planen- da fehlen mir aber noch die Ansagen von der Familie meines Mannes. Aber eine Idee für das Weihnachtsessen habe ich schon.

Was ich schon seit zwei Wochen machen möchte und nicht geschafft habe ist eine Liste mit allen Weihnachtsplätzchen die ich backen will.... Aber immerhin sind die wichtigsten Backzutaten da und auch genug zum Verzieren. Noch ein Tipp: Bei Aldi Nord gibt es ab Donnerstag kleine Geschenktüten für Kekse oder Pralinen!

Im letzten Jahr hatte ich eine sehr gute Idee:
Ich habe mir in der Notizapp meines Handys eine Liste "Advent und Weihnachten 2015" angelegt. Dort habe ich direkt eingetragen, was mir für dieses Weihnachten wichtig erschien - z. B. dass wir einen neuen Christbaumständer brauchen! Sonst wäre das wahrscheinlich untergegangen und wir hätten schlimmstenfalls am 23.12 festgestellt, dass wir keinen mehr haben!
Bei der nächsten Gelegenheit werde ich auch so eine Liste für das nächste Jahr anlegen.

Und dann darf ich euch noch Courtneys (Women Living Well) Weihnachts-Challenge ankündigen! Sie bringt sie in diesem Jahr nicht auf ihrem Blog, aber ich darf Katjas Übersetzung übernehmen und euch zur Verfügung stellen!

Habt ihr noch Tipps, um die Advents-und Weihnachtszeit zu planen?

Mittwoch, 18. November 2015

Den Großfamilienalltag planen - Haushaltsordner und Listen (und Rabatt für euch!)

Häufig werde ich, wie auch andere Großfamilienmütter gefragt, wie wir Termine, Aufgaben, Haushalt usw. organisieren. Daher möchte ich euch in einer kleinen Serie einen Einblick darin geben, wie ich plane und organisiere. Ich bin da kein Profi und kein Experte, aber vielleicht ist der eine oder andere hilfreiche Tipp dabei.

Beginnen möchte ich mit meinem Haushaltsordner. Dort finden sich viele Listen von der Haushaltsfee. Was ich vor einigen Monaten zu diesen Plänen geschrieben habe könnt ihr hier nachlesen.

Im Alltag nutze ich die "Terminpläne" am häufigsten. Zu allererst diesen Wochenplan.

Mit ihm plane ich (ganz rechts) den Speiseplan (und manchmal plane ich auch mehrfach um...).
 Ich notiere auch Termine, die in der folgende Woche meinen Haushalt beeinflussen, also z. B. wenn ich den ganzen Morgen weg bin und es mittags entweder etwas vorgekochtes oder etwas ganz schnelles geben muss.
In der ersten Spalte plane ich die normalen Putz- und Haushaltsroutinen, also z. B. an welchem Tag ich das Badezimmer putze, aber auch z. T. besondere Aufgaben, z. B. Fensterputzen. Für die Routineaufgaben mag ich es eigentlich auch, einen festen Tag in der Woche einzuplanen. So habe ich z. B. eine zeitlang immer donnerstags das Bad geputzt, da Clara dann bei der Tagesmutter war und ich kinderfrei hatte. Im Moment habe ich aber vormittags viele und unregelmäßige Termine, so dass ich jede Woche neu überlege, wann ich welche Aufgaben gut in Angriff nehmen kann.
Diese Planung mache ich meistens am Donnerstag oder Freitag für die darauf folgende Woche. Dazu schreibe ich auch die Einkaufsliste für den Großeinkauf. Auch dafür gäbe es bei der Haushaltsfee Listen, im Moment notiere ich aber einfach so was wir brauchen.
(sorry, nur ein Handyfoto...)
Diese Monatsplanung nutze ich für größe und langfristigere Sachen, wenn ich also z. B. mal alle Kleiderschränke durchsortieren will. Es gibt diesen Monatsplan auch mit vorgefertigten Putzaufgaben. Da dort aber z. B. von einem Kinderzimmer die Rede ist (wir haben fünf) ist der Plan für mich gerade nicht passend.

Diesen Monatsplaner habe ich bisher nicht benutzt, denn zum einen habe ich für die Termine andere Kalender, zum anderen hat sie für uns zu wenig Spalten. Inzwischen nutze ich sie aber als eine Art "Wochenplan". So steht dort z. B. für die nächste Woche das Herausholen der Weihnachtsdeko auf dem Programm. Die letzte Spalte nutze ich für die Blogplanung (und deshalb seht ihr sie auch nicht).

Im Ordner habe ich außerdem Listen mit den Lieblingsessen angelegt, einmal für das Mittagessen, einmal für Kleinigkeiten zum Abendessen. Dort finden sich auch die Listen, an wen Weihnachtskarten verschickt werden, für die Weihnachtsplanung....
In Planung habe ich z. B. noch eine Seite mit wichtigen Telefonnummer und wichtigen Kundennummern.

Auch von der Haushaltsfee ist diese Tagesplanung. Ich nutze den Vordruck nicht jeden Tag (das mache ich eigentlich im Kalender), aber um sehr volle Tage zu planen oder wenn ich das Gefühl habe, ich muss mich ein wenig neu organisieren, nutze ich sie gerne dafür.

Der Vorteil am Haushaltsordner ist, dass sich viele Informationen an einem Platz befinden. Wenn man nicht zu den begnadeten Hausfrauen gehört die alles einfach so perfekt gewuppt kriegen, helfen Listen sehr dabei, die Hausarbeit zu planen. Insbesondere in einem großen Haushalt kann das sehr hilfreich sein - auch wenn es darum geht Aufgaben zu verteilen und den Überblick zu behalten.

Falls ihr euch die Listen der Haushaltsfee genauer ansehen wollt, findet ihr den Link hier.
Und die liebe Haushaltsfee Claudia hat auch etwas für euch, nämlich einen Rabattcode, mit dem ihr im November  30 % Rabatt auf alle ihre Haushaltslistenpakete bekommt! Das wäre doch mal eine Gelegenheit für ein Schnäppchen! Benutzt dazu den Code: H9ANY

Noch ein Tipp: Schaut euch mal die Facebookseite der Haushaltsfee an! Dort gibt es auch immer wieder tolle Tipps und Aktionen!

Liebe Grüße

Dienstag, 17. November 2015

Drei Monate Bible Art Journaling - ein Zwischenfazit

Es ist etwas über drei Monate her, dass ich der Joyce zum ersten Mal über Bible Art Journaling las. Ein paar Tage später habe ich dann - ganz vorsichtig und zaghaft meine erste Seite gestaltet.

In diesen drei Monaten sind viele Seiten dazu gekommen, auch wenn ich selten mehr als eine Seite pro Woche schaffe.


Dass das Bible Art Journaling "mein Ding" werden könnte, das habe ich mir gleich gedacht. Aber so manches andere hat mich dann doch auch noch positiv überrascht:

1) Eine neue Art und Weise, Gottes Wort zu verinnerlichen
Nun, dieser Effekt war keine große Überraschung- wie sehr sich Worte und Sinn einprägen aber schon. Dazu kommt die Herausforderung sich auch mal durch Challenge mit Versen auseinanderzusetzen, die ich mir nicht unbedingt selbst ausgesucht hätte, wie z. B. die Offenbarung in der letzten Challenge.

2) Der Spaß an schönen Dingen
Bis ich folgenden Absatz im BAJ-Buch las, war es nur ein diffuses Gefühl, das ich kaum in Worte fassen konnte. Aber diese Sätze treffen es auch für mich voll und ganz:
"Das schöne Material zu benutzen, es anzusehen, hinterher die tollen bunten Bibelseiten zu betrachten tut der Seele so gut. Die Spitzenbänder, die Designpapiere, die kleinen Embellishments, bunte Sticker, abgestimmte Farben, Muster und auch die schwungvollen Schriften, gestempelte Symbole und Ornamente, alle tragen dazu bei, der Bibelseite und der Aussage eine entsprechende Wirkung zu geben, die sowohl beim Journaler selbst, als auch beim Betrachter der Seiten ankommt." (S. 15).
Tatsächlich empfinde ich es auch so: Der Umgang mit diesen schönen Dingen tut meiner Seele einfach gut.

3) Mehr Kreativität im Alltag
Es ist nicht nur so, dass ich mich ein- oder zweimal die Woche hinsetze und eine Bibelseite gestalte. Viele Dinge in meinem Alltag sind bunter und kreativer geworden. Das beginnt bei meinem Bibelstudium und setzt sich in meinem Kalender fort.

4) Mut zum Ausprobieren und erstaunliche Erkenntnisse
Durch das BAJ habe ich mich schon an einigen kreativen Techniken versucht, für die ich sonst keine Gelegenheit gehabt hätte. Ich hätte mich z. B. weiter hinter der Überzeugung vergraben, dass ich nicht zeichnen oder malen kann... aber wenn ich es versuche, kommen manchmal doch ganz brauchbare Sachen heraus.
Seht ihr die Laterne? Die habe ich gezeichnet! Einfach so! Für meine Verhältnisse sensationell!
Ich habe einen Sonnenuntergang gemalt! 

5) Eine tolle Gemeinschaft
Mit diesem Nebeneffekt habe ich überhaupt nicht gerechnet, aber tatsächlich habe ich eine Facebookgruppe mit sehr netten Leuten gefunden, in  der die Werke der anderen wirklich geschätzt werden. Dort herrscht ein sehr netter Umgang und es haben sich schon schöne Kontakte daraus ergeben. Aber auch auf anderen Wegen hat das BAJ für neue und sehr nette Kontakte gesorgt. Das schätze ich sehr, und dafür bin ich auch sehr dankbar. Jetzt gerade ist eine Wichtelaktion gestartet und ich freue mich sehr darauf ein schönes Päckchen zu packen und auch selbst eines zu bekommen.

6. Eine Ausdrucksmöglichkeit für Trauer und Angst
Natürlich auch für andere Gefühle. Aber nach den schrecklichen Ereignissen vom letzten Wochenende habe ich viele schöne Seiten gesehen, mit denen Journaler ihre Gefühle ausdrücken. Oft mit einem gemalten oder gestempelten Eiffelturm, mit den Farben der Tricolore und mit tröstenden Bibelversen. Auch wenn ich (noch) keine Seite dazu gestaltet habe - es war schön und tröstlich diese Seiten zu sehen und mit Sicherheit tut es gut seinen Ängsten und seiner Trauer so Ausdruck zu verleihen.

Ich merke, dass das Bible Art Journaling mir nicht nur einen neuen Zugang zu Gottes Wort gibt, sondern mir auch hilft einen Teil meiner Persönlichkeit weiter zu entwickeln, der in den letzten Jahren oft brach liegen musste. Auch wenn ich mir die Zeit dafür manchmal regelrecht klauen muss - es tut mir wahnsinnig gut.
Habt ihr schonmal gejournalt? Wie sind eure Erfahrungen?
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